Streckenlänge: 64 km
Der Uplandsteig ist ein anspruchsvoller Wanderweg von 64 km Länge. Er führt einmal um die Gemeinde Willingen/Upland mit allen 9 Ortsteilen herum. Allein auf den ersten 15 km werden 450 von insgesamt 1.487 Höhenmetern überwunden. Der Uplandsteig ist ein Wanderweg, der in vielen Teilen naturbelassen ist, also über unbefestigte Wege verläuft. Dies bedeutet, dass bei feuchter Witterung der Weg stellenweise matschig oder gar sumpfig ist.Während der Wanderung ändert sich das Gesicht der Landschaft immer wieder. Der Weg führt durch Mischwald, Buchenwald, Feldflure, blühende Wiesen, Sumpflandschaften und Hochheiden. Die wunderschönen Ausblicke, die den Wanderer auf der Strecke erwarten sind unbeschreiblich. Man muß sie selbst gesehen haben.
Streckenlänge: 7,2 km
Durch den Ort geht es aufwärts in das obere Aartal. Vorbei an der Grillstation überquert man die Aar und am Fuße des Orenberges geht es auf eine große Freifläche mit schönen Ausblicken. Weiter führt der Weg hoch hinaus auf den Orenberg. Vom Gipfelkreuz hat man einen wunderschönen Blick auf Willingen und die umliegende Landschaft. Von nun an geht es nur noch abwärts, unter dem Iberg-Skilift vorbei, zurück ins Tal.
Streckenlänge 8,5 km
Ausgehend von der Talstation des Skiliftes ein kurzes Stück talaufwärts bis in Höhe der Mitte des Kinderspielplatzes, hier trennt sich S2 von S1 und führt nunmehr nach links stark ansteigend hierauf zum Waldweg, der parallel mit dem unteren Weg am Hang des Eideler entlang führt. Nach ca. 1 km geht es dann wieder aus dem Wald heraus talwärts auf den Weg im Aartal. Dieser verläuft dann in einer großes rechts – links Kurve hinüber zum Schneeberg und an dessen Fußhang entlang. Kurz vor der Bahnunterführung trifft man dann auf den U8, der von Usseln kommt und nun zusammen mit dem S2 scharf links ab, hinauf in den Wald und in einer weitergezogenen rechten Wegführung durch den Wald des Schneeberges führt.Nach einigen hundert Metern nach links abbiegen dann wieder rechts hinüber zur Straße Usseln – Rattlar. Hier trennen sich U8 und S2, während U8 nach rechts in Richtung Usseln weiter führt, biegt der S2 nach links ab und verläuft einige Hundert Meter auf der Straße in Richtung Rattlar. Hier sind Hinweisschilder aufgestellt, die in Richtung Eideler – Lüer- Schwalefeld zeigen. Nachdem man von der Straße wieder nach links auf den Feldweg gebogen ist, führt dieser nunmehr nach einigen rechts und links verlaufenden Wegänderungen weiter über den Eiderler und das Lüer zurück nach Schwalefeld. Auf diesem letzten Stück von der Rattlarer Straße aus ist der Weg identisch mit dem R6, der vom Hermannsberg kommt.
Streckenlänge ca. 9,5 km
Ausgangspunkt ist die ev. Kirch am oberen Ortsausgang nach Willingen. Von hier geht es talwärts zum Ittertal zur Straße Willingen – Diemelsee, diese wird überquert und dann geht es am jenseitigen Hang wieder auf der Asphaltstraße bergauf, vorbei am „Hubertus“ und „Fernblick“ bis oben zum Parkplatz des Naturpark Diemelsee beim Café Fernblick. Links am Parkplatz vorbei geht es dann bergauf durch den Hochwald bis zum oberen Hangweg, auf diesem dann weiter nach rechts durch den Wald zum Treiskopf (781 m). Hier macht der Weg dann eine scharfe Biegung nach links und führt als Pfad entlang der Grenze mit den historischen Grenzsteinen hinauf zum Hohen Eimberg. Inzwischen werden Sie auch das Zeichen W8 gesehen haben, das bereits seit dem Parkplatz zusammen mit S3 den gemeinsamen Wanderweg kennzeichnet. Oben am Hohen Eimberg verlassen wir dann wieder den Grenzweg NRW-Hessen und gehen nach links bergabwärts vorbei an der Schutzhütte zum Weg der am oberen Hang entlang führt. Am Fernsehumsetzer geht es rechts weiter in einer langen Linksführung des Weges bergaufwärts. Vorbei an dem Abzweig nach Willingen und weiter abwärts bis zum Parkplatz beim Café Fernblick. Von dort dann auf der Straße talwärts Richtung Ittertal – Schwalefeld.
Streckenlänge: 11,4 km
Von der Ortsmitte geht es zunächst, vorbei an der Kirche, hinauf zum Treis. Vorbei an Cafe Fernblick führt der Weg durch Mischwald auf ebenen Weg ca. 4 km Richtung Bontkirchen, bevor es dann steil hinunter ins Ittertal geht. Nachdem man die L3393 überquert hat, geht es gleich hinter den “Pionierbrücken” rechts ab. Talaufwärts geht es nebem dem Itterbach zurück nach Schwalefeld.
Streckenlänge: 4,8 km
Ein relativ kurzer Wanderweg mit nur leichten Steigungen und wunderschönen Ausblicken. Zunächst geht man durch die freie Feldflur Richtung Hegeberg. Der Weg führt einmal um diesen Berg herum. Bei der Schutzhütte trifft man dann auf den Uplandsteig. Gemeinsam laufen diese beiden Wege, über die Ringwallanlage “Schwalenburg”, ein Stück zusammen, bevor dann der S6 wieder zum Ziel abbiegt.
Streckenlänge: 6,6 km
Ein ebener Wanderweg der für alle geeignet ist, die möglichst Wege ohne nennenswerte Steigungen bevorzugen. Es geht zunächst ins untere Aartal, bevor man dann links abbiegt und am Fuße des Hegebergs durch Buchenwald bis zu den Pionierbrücken wandert. Hier geht es dann wieder rechts, talaufwärts bis zum Tretbecken. Dort biegt man links ab und man wandert durch den Frankenpfad zurück nach Schwalefeld.
Streckenlänge: 9 km
Vom Ehrenmal aufwärts bis zur Höhe, dann rechts ab mit schönen Ausblicken in das Diemeltal, durch die Feldflur bis zur Straße Usseln - Rattlar, über diese hinweg weiter durch Feldflur mit freien Ausblicken, durch den Wald bergabwärts bis vor den Ortsausgang von Schwalefeld und zurück über die Landstraße nach Rattlar.
Streckenlänge: 7 km
Vom Kurpark aus zum Eisenbahnviadukt in den Stryckpark hinein bis zum Ortsteil Stryck, an der Stryck-Mühle und weiter am Fuß der Mühlenkopfschanze entlang – rechts im Wald zweigt ein Kletterpfad ab – immer im Tal bis zum Wetterschutz-Pilz; von hier rechts in das „Paradies“, zurück an der Kneippanlage vorbei am anderen Bergfuß wieder in den Ortsteil Stryck.
Streckenlänge: 9 km
Wir gehen von der Schalefelder Straße aus in Richtung Café Fernblick. Links am Parkplatz vorbei geht es dann bergauf durch den Hochwald bis zum oberen Hangweg, auf diesem dann weiter nach rechts durch den Wald zum Treiskopf (781 m). Hier macht der Weg dann eine scharfe Biegung nach links und führt als Pfad entlang der Grenze mit den historischen Grenzsteinen hinauf zum Hohen Eimberg. Oben am Hohen Eimberg verlassen wir dann wieder den Grenzweg NRW-Hessen und gehen nach links bergabwärts vorbei an der Schutzhütte zum Weg der am oberen Hang entlang führt. Am Fernsehumsetzer geht es rechts weiter in einer langen Linksführung des Weges bergaufwärts. Vorbei an dem Abzweig nach Willingen und weiter abwärts bis zum Parkplatz beim Café Fernblick. Von dort dann wieder zur Schwalefelder Straße.